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Zurück zu neuen Ufern

Salvatore Giordano gehört mit seinen sechs Arbeitsjahren bereits zur alten Garde. Nach einem kurzen Abstecher ausserhalb des Unternehmens, kehrte er in einer neuen Funktion zurück zu Lyreco. Weshalb er den Weggang dennoch nicht bereut und was ihn zurückgebracht hat, erzählt er im Interview. 

Salvatore Giordano ist ein treuer und loyaler Mitarbeiter. Bevor er in die Lyreco-Familie eintauchte, war er nach seiner KV-Lehre zwölf Jahre beim selben Arbeitgeber tätig. Nach 15 Jahren kam dann erstmals der Wunsch auf zu wechseln. Der Job war dabei eher sekundär. Weil eine damalige Arbeitskollegin immer von Lyreco als Arbeitgeber schwärmte, weckte das Salvis Interesse. Plötzlich war Lyreco in seinem Alltag allgegenwärtig: überall tauchten Lyreco-Schachteln auf, Lyreco-Lieferwagen oder Lyreco-Aussendienstfahrzeuge fielen ihm auf der Strasse ins Auge. Auch die Kaffeemaschine im Pausenraum war von Lyreco! Nach seiner Anstellung im Jahr 2014 als Teamleiter Customer Service, merkte Salvatore jedoch schnell, dass die Stelle nicht das war, was er sich erhofft hatte. Während der internen Kaderweiterbildung lernte er andere Teamleiter kennen – darunter auch seinen künftigen Chef. Nach einem halben Jahr wechselte Salvatore Giordano ins Backoffice und fühlte sich als Supervisor endlich angekommen. Doch bereits ein paar Jahre später befand sich der Bereich im Umbruch: Es gab personelle sowie fachliche Veränderungen. Salvatore kündigte. Doch bereits nach einem kurzen Abstecher in ein anderes Unternehmen, kehrte er sieben Monate später wieder zurück in die Lyreco-Familie. Und ist seither überzeugter denn je, dass Lyreco der richtige Arbeitgeber für ihn ist.

 

Was hat dich ursprünglich an deiner Stelle und an Lyreco als Arbeitgeber gereizt?
Eine frühere Arbeitskollegin hatte bei Lyreco gearbeitet. Sie war dem Unternehmen gegenüber so positiv gestimmt und schwärmte ständig von Lyreco als Arbeitgeber – und von den Partys. (lacht) Ich ertappte mich dabei, wie ich jeden Tag die offenen Stellen bei Lyreco durchforstete. Und dann gab es endlich eine passende Stelle. Die Einladung zum Vorstellungsgespräch und ein Schnuppertag folgten schnell. Dieser Tag bestätigte meine Vorstellungen in jeder Hinsicht. Den Job bekam ich zwar nicht, die Überzeugung aber blieb: Ich wollte bei Lyreco arbeiten. Zwei Monate später wagte ich einen neuen Anlauf und erhielt die Zusage als Teamleiter Customer Service. Den Bereich kannte ich von meiner vorherigen Stelle. Inhaltlich konnte man es dennoch nicht vergleichen, was dazu führte, dass ich mich bereits nach wenigen Monaten nicht mehr glücklich fühlte. Das Schöne in dieser Zeit war, dass Lyreco mich darin aktiv unterstützte, eine passendere Position innerhalb des Unternehmens zu finden. Wenige Monate später wechselte ich ins Backoffice und konnte mein Können und meine Erfahrungen einbringen.

Salvatore Giordano, Lyreco Reporting & Claims Specialist, im Interview

Für mich persönlich ist die familiäre Atmosphäre das Wichtigste. Da werden keine Unterschiede gemacht, egal ob Lernender oder CEO – jeder Mitarbeitende zählt.

Salvatore Giordano
Reporting & Claims Specialist

Dennoch hast du Lyreco verlassen. Wie kam es zur Rückkehr?
Der Kontakt zu meinem Chef blieb trotz Weggang sehr gut. Wir tauschten uns ständig aus. Ich bekam mit, dass Lyreco sich in gewissen Standards weiterentwickelte. Damals stand im Bereich Business Services eine grössere Reorganisation bevor, bei der mein Chef die Teamleitung des Bereichs Reporting & Claims übernehmen sollte. Dass er mich gerne in seinem Team hätte, sagte er mir schon ziemlich früh. Eigentlich war ich nicht wirklich auf Stellensuche. Was anfangs nur eine Idee war, entpuppte sich wenig später als eine konkrete Möglichkeit. Sieben Monate später war ich zurück.

Wie siehst du deine Entscheidung heute – ein Jahr nach deiner Rückkehr?
Es war die richtige Entscheidung! In der neu geschaffenen Stelle als Reporting & Claims Specialist und mit meinem neuen Team habe ich endlich wieder Freude an der Arbeit. Ich muss aber gestehen, dass ich den kurzen Unterbruch nicht bereue. Er gab mir die Möglichkeit, Einblick in eine andere Unternehmung zu erhalten. Man lernt so automatisch zu schätzen, was man hatte. Und was ich endlich wiederhabe. Wenn man von Lyreco zu einem anderen Arbeitgeber wechselt, kann man eigentlich nur enttäuscht werden. (lacht)

Was macht Lyreco als Arbeitgeber denn so besonders?
Lyreco verlangt nicht nur. Lyreco investiert auch viel in seine Mitarbeitenden. Zum Beispiel mit coolen Tools, die wir für unsere Arbeit benötigen, mit regelmässigen Weiterbildungen und vielem mehr. Für mich persönlich ist die familiäre Atmosphäre das Wichtigste. Das bringt auch unsere Du-Kultur mit sich. Da werden keine Unterschiede gemacht, egal ob Lernender oder CEO – jeder Mitarbeitende zählt. Wo sitzt man schon mit dem CEO bei einem Kafi zusammen und spricht über einen Fussballmatch? Diese Unternehmenskultur macht Lyreco aus. Trotz über 500 Mitarbeitender sind wir eine Familie. Hier fühle ich mich wohl, hier bin ich (wieder) angekommen.